Januar 2025
Die Jahreshauptversammlung fand am 9. Januar statt. Wir konnten diesen Monat auch ein paar Schnuppergäste begrüßen. Der Tenor wird nun von Gabi Muck verstärkt. Der Rest war beruflich und krankheitsbedingt noch unschlüssig.
April 2025
Die Krankheitswelle hat uns seit Anfang des Jahres fest im Griff. Es wurde jedoch fest geübt für Kommunion und 2x Werners Messe im Mai.
Dank des Projektes „Bethlehem“, zu dem Werner die Probenarbeit für Singfreudige ab Ende Juni übernehmen wird, konnten wir das Ehepaar Iris und Charly Loncarek im Sopran und Bass als neue Chormitglieder gewinnen.
Unsere Lichttechnik wurde aufgerüstet mit neuen Stativen, Ambi-Beleuchtung, einem Verfolger und einem Lichtmischpult.
Mai 2025
Kommunion: für 10 Kommunionkinder durften wir wie immer vorgegebene Lieder und auch eigenes singen. Begleitet von Martin war es ein schöner und kindgerechter Gottesdienst, der auch bei den Eltern wieder gut ankam.
Missa Quattro Lingue Bad Wörishofen: Alles verlief wunderbar, wir hatten sogar Podeste zur Verfügung. Es waren relativ viele Leute in der Kirche, der Pfarrer meinte, es sind doppelt so viele wie sonst. Ein kräftiger Applaus am Ende der Messe hallte zu uns auf die Empore. Für das Kinderhospiz konnten wir 337,60€ an Spenden sammeln, was wir nicht erwartet hatten. Werner hatte Kontakt mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates und bekam eine Einladung für ein Konzert in St. Ulrich. Rundum ein gelungener Gottesdienst.
Missa Quattro Lingue Schmiechen: anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Schützen durften wir die Messe ein weites Mal aufführen.
Wieder perfekt gelungen und harmonisch gestalteten wir den Gottesdienst mit Pater Blüml, dem Werner’s Messe so gut gefallen hat, dass ihm die Idee kam, das zusammen mit einem Chor aus Benediktbeuern, seiner derzeitigen Wirkungsstätte, aufzuführen. Mal schaun, ob daraus etwas wird. Wir erhielten als Dankeschön ein Mittagessen und ein Getränk und glänzten mit zahlreicher Anwesenheit an der Veranstaltung des Schützenvereins.
Ende Mai konnten wir Werners 60. Geburtstag feiern. Der „Stammtisch Himmelreich“ gab so einiges über unseren Chorleiter preis.
Ein weiteres neues Mitglied konnten wir im Alt begrüßen. Silvia Wörl aus Mering kam ganz spontan in die Probe mit und passt wunderbar zu uns.
Juli 2025
150 Jahre Feuerwehr Schmiechen
Der Festumzug zum Feuerwehrfest fand in Chorkleidung und Vereinstafel, getragen von unseren beiden, mit neuem Enjoy-T-Shirt ausgestattenen Tafel-Kids. Wir zeigten Präsenz, die auch optisch ihre Wirkung tat. Auch wenn es kleine Unstimmigkeiten gab, war es wichtig uns zu zeigen.
September 2025
Gemeinnützigkeit: unsere neue Satzung, Gebührenordnung und Geschäftsordnung war zur Abstimmung bereit. Mit einer Umfrage wurde die Satzung zu 100% durch die Mitglieder genehmigt und trat am 14.9.25 in Kraft. Jetzt fehlt nur noch die Anmeldung beim Finanzamt und dann sind wir nach über 1 Jahr Planung endlich gemeinnützig.
Probenwochenende in Roggenburg: wieder war das Wetter bombig und wir konnten trockenen Fußes unseren Probenraum in der alten Tenne aufsuchen. Trotz Erkältung von Werner waren wir super fleißig und am Ende des Tages ziemlich geschafft. Man merkt immer wieder, wie viel solche Tage jeden einzelnen und auch uns als Chorgemeinschaft weiter bringen. Endlich ist Zeit für ausgedehnte Gespräche und ein besseres Kennenlernen untereinander. So entstand auch eine „Spiele-Gruppe“, die sich außerhalb der Chorproben sporadisch für Gesellschaftsspiele treffen wird. Gestärkt und motiviert werden wir nun den Rest bis zum Konzert sicher gut meistern.
Gemeindeschießen: auch hier haben wir wieder teilgenommen, diesmal sogar mit einer Frauenmannschaft. Um diese zu stellen wurde Maria Neher zum ersten passiven Mitglied ohne vorher aktiv geworden zu sein.
November 2025
Probentag mit Band
Mit der höchsten Beteiligung ever starteten wir hoch motiviert am Samstag Morgen in die „Generalprobe“ für Bad Grönenbach. Es lief sehr rund und auch das Auswendig Singen klappte fast perfekt. Ein letztes festigen der Choreo und Feilen an der Dynamik machten die Songs harmonisch.
Mit gutem Gewissen konnten wir dann doch früher aufhören als geplant und warn gut gewappnet für den Auftritt. Der Tour-Bus wurde noch beladen und dann gings ab nach Hause.
Konzert in Bad Grönenbach
Nach einem reibungslosen Aufbau durch Ralph, Heiko, Henry, Nepo, Julia, Werner und Doris durften wir uns erst einmal an die Akustik der Kirche gewöhnen und arbeiteten den Ein- und Auszug zu Beginn und zur Pause aus. Trotz Eiseskälte war die Kirche gut geheizt. Unser Roll-Ups wurden in Szene gesetzt, genauso wie unser Merchandising-Stand. Der Punschstand wurde von den Ministranten und der Pfarrhelferin vorbereitet und als alles fertig war, konnten wir noch ein wenig den Sterntalermarkt genießen oder einfach in Pfarrsaal chillen. Kurze Schnapsversorgung und Dehnübungen wurden zur Vorbereitung absolviert und dann ging’s los.
Von 4 Reihen waren 2 voll besetzt, gar nicht so schlecht, für das, dass man uns ja gar nicht kannte. Wir waren jedenfalls zufrieden. Jürgen sowie Ralf und Christine waren ebenfalls gekommen und uns zu hören, was uns sehr freute.
Mona, Uli und Margit starteten gekonnt und schon Gänsehaut erzeugend mit Will the circle und ein perfekter, auf den Punkt genauen Einzug eröffnete das Konzert. Dann sprach Caro ein paar Begrüßungsworte ehe die Vorsitzende der Süddeutschen Kinderhospiz-Stifung das Wort ergriff und uns allen für unsere Einsatz dankte. Es lief alles wie am Schnürchen und auch die Akustik wurde durch die Zuhörer wesentlich besser. Das Publikum machte toll mit, sodass man uns gar nicht mehr singen hörte und Werner uns schon nach Hause schicken wollte. Der Punsch mit Schuss wurde gut angenommen, nur der CD Verkauf mit 5 Stück lief eher schlecht. Wir mischten uns unter die Gäste und hörten nur Positives. Die 2. Hälfte lief auch gut, einzig Henry hatte kurzfristig keinen Plan mehr, wie das Lied nun eigentlich angehen soll und Werner musste 2x abbrechen und es dann vor summen. Das trug aber eher noch positiv zu der lockeren Stimmung bei, die vor allem auch Caro wieder gekonnt erzeugte. Als Zugabe wurde diesmal „Follow me to Jorden“ gefordert, was uns sehr erstaunte. Das Lied hat scheinbar noch nachgewirkt (auch Werner hatte kurz Pipi in den Augen). O happy day bildetet das Körnchen des Abends und dann hieß es bangen beim Auszug mit Between heavend an earth, das bei der Probe nicht so gut geklappt hatte. Die Zuhörer waren sichtlich bewegt und eine kleine rhythmische Verschiebung am Ende des Liedes viel kaum auf. Ein geglücktes Konzert lag nun hinter uns und wir sind gespannt, was wir für das Hospiz erlösen konnten.